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Donnerstag, 30. August 2007
Wieder aktuell!
Diese Webpage ueber Telefonsex wird wieder aktualisiert und erweitert!
War lange in Urlaub und hatte jede Menge echten Sex :-) Aber fuer alle Telefonsex Fans gibts hier bald super Links zu Tele6 Seiten und solchen "schweinereien".
Also ommer senkrecht bleiben ;-)
Donnerstag, 10. Mai 2007
Was ist Telefonsex?
Allgemein lässt sich zwischen privatem und kommerziellem Telefonsex unterscheiden.
Privater Telefonsex
Unter Telefonsex versteht man ähnlich wie beim Cybersex, zwei kontaktierende Menschen, die keinen körperlichen Kontakt pflegen, sondern über eine verbale Kommunikation oder Telefon ihre erotischen Träume und Fantasien austauschen. Das Ziel: Eine sexuelle Stimmung aufbauen, um sich anschließend selbst zu befriedigen.
Im privaten Rahmen wird Telefonsex aus unterschiedlichsten Gründen erlebt:
- Das Telefon dient als Distanz zwischen den beiden Parteien. Die persönliche Bindung ist deswegen meistens nicht gegeben.
- Paare, die für längere Zeit getrennt sind, nutzen diese Möglichkeit, um ihre sexuellen Neigungen zu befriedigen, auch wenn der Partner körperlich nicht erreichbar ist.
- Telefonsex wird aber auch häufig als „Abwechslung“ zum normalen Sexleben praktiziert. Der Reiz mit anderen Personen in gewisser Weise Sex zu haben, ist für viele Paare der ausschlaggebende Punkt.
Als 1920 das Telefon auch in privaten Haushalten immer mehr gebraucht wird, diskutierten viele Gemüter darüber, ob Frauen überhaupt mit fremden Männern reden dürften und ob die Telefonnummer preisgegeben werden durfte. Heutzutage sind solche Gespräche keine Probleme mehr. Viele Liebespaare versuchen ihren Sexualtrieb verbal auszuleben. Seit Jahren gibt es allerdings auch kommerzielle Anbieter die Telefonsex anbieten.
Kommerzieller Telefonsex
Der meiste Telefonsex findet im kommerziellen Sinne statt. In der Regel sind es Männer, die bei so genannten kostenpflichtigen Rufnummern (09005-Nummern) anrufen. Ende 2005 wurden die bisher gängigen 0190-Rufnummern, nach Vorgabe der Bundesnetzagentur, deaktiviert, um einen zu großen Missbrauch zu verhindern. Viele Dialer und überteuerte Preise machten das Angebot unübersichtlich für die Konsumenten. Heutzutage liegen die Preise zwischen 12 Cent pro Minute und maximal erlaubten 2 Euro pro Minute. Meist sind es Frauen, die als Angestellte für solche Telefonsexagenturen arbeiten. Es finden aber auch oftmals keine echten Gespräche statt, sondern vorher aufgenommene erotische Geschichten, die verschiedene Ansagerinnen vorher eingesprochen haben, werden abgespielt und dem Anrufer anstatt eines persönlichen Kontaktes präsentiert. Der Markt boomt und viele Fernsehwerbungen strahlen zur Mitternachtszeit die erwähnten Kontaktmöglichkeiten solcher Dienste aus. Es wird klar und deutlich darauf hingewiesen, um was für Nummern es sich handelt. Angebliche Studentinnen, Hausfrauen oder Frauen aus deiner Nachbarschaft sollen am anderen Ende der Leitung hängen. Doch sollten sich Anrufer im Klaren sein, dass es fast immer so ist, dass genau das Gegenteil am anderen Ende sitzt und die Frau weniger Lust an solchen Gesprächen empfindet, als der Anrufer selbst. Für diese Damen zählt jede Sekunde, die sie den Kunden länger halten können. Unter anderem gibt es auch Gruppengespräche, wo gleich mehrere Leute miteinander reden können.
Sicherlich ist Telefonsex nicht sittenwidrig. Es wurden oftmals Vergleiche und Gerichtsverfahren deswegen eingeleitet, doch meistens gelten solche Bandaufnahmen ähnlich wie Pornohefte oder Filme als unbedenklich. Livegespräche fallen ebenfalls oft nicht unter die Sittenwidrigkeit, da es bei einem Gespräch nicht zu einem körperlichen Kontakt der Personen kommt. Außerdem sind die Damen oder Herren am anderen Ende oftmals reine Schauspieler und es sei nicht mit einer herkömmlichen Prostitution zu vergleichen. Allerdings entscheidet auch hier jedes Gericht anders und man sollte sich vorsehen von wo aus man diese Nummern anruft. Viele versuchen es von der Arbeit aus, doch sobald der Chef die Telefonrechnung sieht, hat der „Spaß“ meist ein Ende und die Kündigung folgt.
Das gängige Klischee, dass es meistens Männer sind, die sich im wahren Leben nicht trauen Frauen direkt anzusprechen, wurde auch widerlegt. Vielmehr sind es Männer, die neugierig auf neue Praktiken sind und diese Dienste austesten wollen. Laut neusten Studien haben von 5 Anrufern 4 fast immer einen festen Lebenspartner.
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